Leistungen:


ANGEBOTE


BURNOUT-PRÄVENTION UND –BEWÄLTIGUNG

Der deutsch-amerikanische Psychoanalytiker Herbert J. Freudenberger führte den Begriff „Burnout“ im Jahr 1974 ein. Er grenzte seine Definition auf die helfenden Berufe wie Krankenschwestern, Pflegepersonal ein. Die Fachwelt ist sich heute sicher, dass jeder einen Burnout erleiden kann. Burnout ist eine extreme Reaktion auf eine komplexe körperlich-emotionale Erschöpfung; Verlauf und Symptome sind noch nicht exakt einzugrenzen. Allerdings ist eine drastische Zunahme an psychischen Erkrankungen in der Arbeitswelt zu verzeichnen - mit sehr großem Anteil an Burnout-Fällen. Die Folge: ein extremer Anstieg der Krankentage mit hohem betriebs- und volkswirtschaftlichem Schaden.
Im Vordergrund steht die Burnout-Prävention - für den Einzelnen, wie für Teams und Unternehmen. Das Seminar kann auch als Einzelcoaching gebucht werden.

Dauer: 1 - 2 Tage, je 09.00 bis 17.00 Uhr
Gruppengröße: maximal 15 Personen
Auszüge aus dem Inhalt

Begriffsklärung / Zahlen / Fakten
Die Burnout-Fallen
Die Phasen des Burnout
Analyse von eigenen wie betrieblichen Kontexten
Prävention / Bewältigungsstrategien

Vorträge, Gruppenarbeit, Übungen, Coachings, Diskussionen
Einbringen von persönlichen Fragestellungen und Situationen ist erwünscht.


COACHING (MITARBEITERFÖRDERUNG)

Diese Veranstaltung richtet sich an Einrichtungen und Unternehmen, die Potentiale in ihren Mitarbeitern und Strukturen erkannt haben, fördern wollen und dazu Unterstützung benötigen. Die Aufgabenstellungen können Themen aus allen Bereichen und Hierarchieebenen betreffen. Im Zentrum steht nicht die Wissensvermittlung definierter Themen. Durch lösungsorientierte Arbeit in dem jeweils spezifischen Kontext der Gruppe werden Wege und Antworten gemeinsam erarbeitet. Dadurch entstehen „individuelle“ Veranstaltungsabläufe, lediglich eingegrenzt durch das im Vorfeld benannte Thema für die Gruppe. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen aus dem gleichen Unternehmen, Institut oder der gleichen Einrichtung. Dabei kann es sich um feste Teams oder Abteilungen handeln, aber auch um Vertreterinnen und Vertreter aus den verschiedenen Ebenen, Bereichen oder Standorten. Ein eventuell gewünschter Report an die Geschäftsführung beinhaltet lediglich die Ergebnisse bezogen auf die Aufgabenstellung. Auskünfte zur Gruppe und den Einzelpersonen unterliegen der Schweigepflicht.

Dauer: Je nach Aufgabenstellung 1 oder 2 Tage, Zeitrahmen nach Abstimmung.
Themenstellung durch den Bucher der Veranstaltung. Individuelle Terminierung.


COACHING (ZEIT- UND SELBSTORGANISATION)

Die Aufgaben werden nur noch mühevoll, wenn überhaupt termingerecht erledigt, die Arbeit wächst einem über den Kopf, auf dem Schreibtisch stapeln sich die Unterlagen genauso wie die Dokumente und Ordner im Computer, Vorgänge werden nicht mehr gefunden, Frust setzt ein, der Stress nimmt zu. Ein Wechsel des Arbeitsplatzes wäre wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Hier bietet sich ein Einzelcoaching an. Die gezielte Herangehensweise an die individuelle Zeit- und Selbstorganisation führt dazu, wieder „Land zu sehen“, Überblick zu bekommen. Einzelne Trainings zu bestimmten Maßnahmen der Zeit- und Selbstorganisation fördern die Sicherheit im Umgang mit dem Neuen, erzeugen Erfolgserlebnisse. Dadurch wird zunehmend die Eigenmotivation gesteigert, die Konzentration, Kreativität und Produktivität erhöht und Stress und Burnout-Gefahr gemindert. Ein eventuell gewünschter Report an die Geschäftsführung beinhaltet lediglich die Ergebnisse bezogen auf die Aufgabenstellung. Auskünfte über personenbezogene Eigenschaften des Coachees unterliegen der Schweigepflicht.
Einzelcoachings sind individuelle Maßnahmen Sie dienen auch der Burnout-Prophylaxe.

Dauer:
„Grundkurs“: eintägig, je nach Arbeitszeit; Workshop am konkreten Thema inkl. Kennenlernen des Arbeitsplatzes bzw. der Aufgaben und der jeweiligen Arbeitsorganisation
„Fortgeschrittenenkurs“: Grundkurs + begleitende Coachings / Trainings zu bestimmten Schwerpunkten; nach Absprache, halb- oder eintägig.
Einzelcoachings nach Absprache

Auszüge aus den Inhalten beim Thema „Selbstorganisation“:

Analyse Arbeitsplatz
Analyse Arbeitsgewohnheiten
Aufgaben pro Arbeitstag / Arbeitswoche / Monat usf.
Störfaktoren
Prioritäten- und Aufgabenplan
Maßnahmen

Aktive Teilnahme und Einbringen von persönlichen Fragestellungen und Problembeschreibungen ist erwünscht.


ENTSCHEIDUNG - UNGEWISSHEIT - RISIKO

Die gegenwärtige Welt bietet den meisten Menschen Zugriff auf eine nahezu unendliche Anzahl von Informationen, auf die vielfältigsten Kommunikationsmedien und auf Netzwerke von Netzwerken. Das, was bei allen Herausforderungen Hilfe verspricht, macht uns zugleich das Leben schwer. Denn wir MÜSSEN in diesem höchstkomplexen System, in dem wir agieren, ständig Entscheidungen treffen – im Beruf wie im Privaten. So kann selbst eine vermeintlich einfache Entscheidung wie der Kauf eines Glases Marmelade zur Herausforderung werden, indem wir beispielsweise folgende Kriterien beachten: Frucht, Nachhaltigkeit, Bio, regional, Erzeuger / Hersteller, Inhaltsstoffe, Verträglichkeit, ökologischer Fußabdruck, Preis. Wie viel anspruchsvoller sind dann erst Entscheidungen in Unternehmen, in der Medizin, in der Politik. Menschen müssen entscheiden. Entscheiden muss jeder für sich alleine, auch wenn es in einer Gruppe geschieht. Dabei ist wichtig, sich den Entscheidungsprozesses, die Kontexte und die Tragweite vor Augen zu führen.

Das Thema ist als Workshop, aber auch als Coaching buchbar.
Dauer: 1 Tag, je 09.00 bis 17.00 Uhr
Gruppengröße: maximal 15 Personen

Auszüge aus den Inhal:

Entscheidungen – intuitiv / rational
Defensives Entscheiden
Risiko und Ungewissheit
Risikokompetenz

Vorträge, Gruppenarbeit, Übungen, Coachings, Diskussionen Einbringen von persönlichen Fragestellungen und Situationen ist erwünscht.


FÜHREN – FÜHRUNGSKRÄFTE FÜHREN

„Führen“ ist eine Tätigkeit, bedeutet Handeln – und Handeln geschieht immer in Kontexten komplexer Systeme, deren wichtigster Bestandteil Menschen sind. Zugleich bedeutet „führen“ auch „hinführen“ zu einem Ziel, das nicht alleine erreicht werden kann. „Zieldienlich führen“iv heißt also für die Führungskraft: Wissen, was die Ziele sind, wie sie lauten (Unternehmen, Abteilung, eigene) und diese transparent zu machen für die MitarbeiterInnen, die „zieldienlich“ unterstützen sollen, die Ziele zu erreichen. Das oft zitierte „Team“ ist gefragt. Doch wie funktioniert das Team, wie ist es strukturiert, wer macht was wann wie, wie sieht die Team-Kultur aus?
Das Thema ist als Workshop, aber auch als Coaching buchbar.

Dauer: 1 Tag, je 09.00 bis 17.00 Uhr
Gruppengröße: maximal 15 Personen
Auszüge aus dem Inhalt:

Führungsstile
Kompetenzen
Ziele
Kommunikation
Wettschätzung, Respekt, Achtung
Anerkennungskultur

Vorträge, Gruppenarbeit, Übungen, Coachings, Diskussionen
Einbringen von persönlichen Fragestellungen und Situationen ist erwünscht.




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